Aktuelles

Geriatrics for Juniors- AUSTRIA

„Geriatrie zum Anfassen“ für Neugierige und EinsteigerInnen
„GforJ – Geriatrics for Juniors“ ist eine Fortbildungsinitiative junger GeriaterInnen aus England, die im Nordosten des United Kingdom mit der Gründung der AEME („Association for Elderly Medicine Education“) ins Leben gerufen wurde und seither mit großem Erfolg in mehreren Regionen Großbritanniens verbreitet wurde. Die jungen GründerInnen bilden mit „GforJ Connect“ eine Plattform, diese Initiative, die sich insbesondere an ÄrztInnen und Krankenpflegepersonen ganz am Beginn ihrer Ausbildung richtet, auf andere europäische Länder auszuweiten.
Am EuGMS Kongress in Berlin 2018 beim Zusammentreffen der „Special Interest Group for Education and Training“ unter der Leitung von Frau Professorin Regina Roller-Wirnsberger entstand die Idee, diese Initiative grenzüberschreitend auch in Österreich auf Regionen – Ebene anzubieten. Ein Pilot der Veranstaltung soll kommendes Jahr im Frühling an zumindest zwei Standorten in Österreich (Graz und Klagenfurt) gestartet werden. Die Veranstaltung wird von der ÖGGG (Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie) und von der EAMA (European Academy of Medicine of Ageing) unterstützt.
GforJ ist eine Fortbildungsveranstaltung für ÄrztInnen und diplomiertes Pflegepersonal am Anfang der klinischen Ausbildung (TurnusärztInnen, AssistenärztInnen, Common Trunk, AbsolventInnen des Klinisch- Praktischen (6.) Studienjahres der Humanmedizin, sowie zu diplomierendes Pflegepersonal in fortgeschrittener Ausbildung (letztes Jahr der Bacchelorausbildung). Die Veranstaltung ist der Kernkompetenz der Geriatrie entsprechend interprofessionell ausgerichtet. Sie zielt auf die Vermittlung der gemeinsamen interprofessionellen Handlungsstrategien im klinischen Alltag zur Förderung und Betreuung von PatientInnen mit komplexen Behandlungsbedürfnissen ab. Dazu werden alltags- und anwendungsrelevante Themenkreise der klinischen Geriatrie auf kreative, abwechslungsreiche und interaktive Weise vermittelt. Ziel ist es, die Versorgungsqualität von hochbetagten PatientInnen zu verbessern und jungen KollegInnen geriatrisches und gerontologisches Basiswissen für Ihren klinischen Alltag im Sinne integrierter Nachwuchsförderung zu vermitteln. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Veranstaltungen sind über die Österreichische Ärztekammer DFP zertifiziert.
Die ersten Veranstaltungen werden am Klinikum Klagenfurt, Haus der Geriatrie (Kärnten) und an der Medizinischen Universität Graz, Universitätsklinik für Innere Medizin (Steiermark) und unter der Patronanz der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (ÖGGG) in der ersten Jahreshälfte 2019 stattfinden. Weitere Informationen finden Sie dazu auf der Homepage der ÖGGG.

gemeinsam gut entscheiden

In Zusammenarbeit mit der Donau Universität Krems haben wir für Sie die fünf wichtigsten Behandlungen und Untersuchungen in der Altersmedizin zusammengestellt, die zu häufig verwendet werden, obwohl sie teilweise mehr schaden als nützen.
Unser Ziel: eine bessere medizinische Versorgung und damit mehr Lebensqualität für alte Menschen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen.
Download Infotext

Anmeldung für den XIIITH EAMA POSTGRADUATE COURSE IN GERIATRICS

https://www.eama.eu/mvc/index.jsp

Neue Arbeitsgruppe der Sektion Sozialgerontologie

In der Sektion Sozialgerontologie ist eine neue Arbeitsgruppe unter der Leitung von ao.Univ.-Prof. Dr. Franz Kolland, die sich mit universitärer und hochschulsicher Forschung im Bereich AAL beschäftigt, installiert worden.
Bei Interesse melden Sie sich unter: office@oeggg.com

Geriatriekongress 2019

Call for Papers

Termin: 25. – 27. April 2019
Ort: Wien

Der Gemeinsame österreichisch-Deutsche Geriatriekongress findet vom 25. – 27. April 2019 unter dem Motto „Die Erfindung des Alters“ in Wien statt.
Abstracteinreichungen sind ab sofort unter www.geriatriekongress.at möglich.

Weitere Informationen: Klicken Sie hier

Datenschutzerklärung für Vereinsmitglieder des ÖGGG

Die Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (ÖGGG) räumt dem Datenschutz einen hohen Stellenwert ein und nimmt den Schutz von personenbezogenen Daten ihrer Vereinsmitglieder sehr ernst. Daher werden alle personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend den gesetzlichen nationalen und europäischen Rechtsvorschriften im Bereich Datenschutz und Datensicherheit behandelt.

Vollfassung (Stand 23.08.2018) als pdf: Datenschutzerklärung

Lehrstuhl für Gerontologie und Gesundheitsforschung

Univ.-Prof. Dr. Franz Kolland, Vorstandsmitglied und Leiter der Sektion für Sozialgerontologie der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie, wird ab April den an der Karl Landsteiner Universität in Krems eingerichteten ersten Lehrstuhl für Gerontologie und Gesundheitsforschung in Österreich übernehmen. Dieser wird sich mit dem Thema „Gesundheit und Lebensqualität im Alter“ beschäftigen.

Achtung: Die ÖGGG zieht um!

Ab sofort haben wir eine neue Adresse und Kontaktdaten:
Laudongasse 21/13
1080 Wien
Tel: +43/676/962 82 10
Email: office@oeggg.com

Neue Sektion „Klinische Gerontologie“

Die ÖGGG ist als Fachgesellschaft bemüht, sämtlichen Berufsgruppen und Wissenschaftsfeldern, die im Kontext von älteren und hochbetagten Menschen tätig sind, eine Plattform zu bieten.
Ein besonderes Anliegen der ÖGGG ist es, interdisziplinäre Themen aufzugreifen und NachwuchswissenschafterInnen zu fördern. Die ÖGGG folgt hier internationalen Beispielen und macht durch die neu gegründete Sektion „klinische Gerontologie“ den multidisziplinären Beitrag des Feldes der Geriatrie und Gerontologie besonders sichtbar.

In der Sektion für „klinische Gerontologie“ sollen VertreterInnen akademisierter Berufsgruppen und Disziplinen versammelt werden, die auch mit Forschung mit alten und hochbetagten Menschen befasst sind: z.B. aus der Pflege(-wissenschaft), therapeutischen Disziplinen (Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie, Diätologie, Musiktherapie, Psychotherapie, Psychologie, etc.) aber auch aus den Bereichen Soziale Arbeit, Pharmazie, Supervision oder anderen Disziplinen wie z.B. der Ökonomie, etc.
Die Bezeichnung „klinische Gerontologie“ trägt dem Anliegen Rechnung, neben der Forschung im klinischen Bereich (z.B. Interventionsentwicklung und -forschung) auch Themen, die Therapie und „Care“ im weitesten Sinne mit älteren und hochbetagten Menschen umfassen, aufzunehmen.
Angesprochen werden sollen aber auch PraktikerInnen und Forschende aus anderen, noch nicht genannten Disziplinen, die mit alten und hochbetagten Menschen befasst sind – mit dem Ziel der Vernetzung und des Austausches.

Erste Arbeitsgruppen werden im Laufe des Jahres 2017 organisiert. Wir hoffen auf reges Interesse!
Der Antrag auf Mitgliedschaft der Sektion „klinische Gerontologie“ ist unter ilse.howanietz@extern.wienkav.at möglich.

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Gesellschaft

Wir über uns

Die Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie vertritt die Interessen all jener Hochschulabsolventen, die sich mit Altersforschung und der Betreuung alter Menschen befassen, in drei Sektionen:

  1. Sektion für Biogerontologie
  2. Sektion für Sozialgerontologie
  3. Sektion für Geriatrie

Die Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie ist ein gemeinnütziger wissenschaftlicher Verein, dessen Ziel die Förderung von Forschung und Lehre über das Altern und die Verbreitung von geriatrischen und gerontologischen Erkenntnissen ist.

 

Medical Research for and with Older People in Europe

ScreenshotEFGCP Guidelines on Medical Research for and with Older People in Europe – Final version 2013
Dieses Dokument enthält Empfehlungen, vor allem zum Thema ethische Aspekte klinischer Prüfungen bei älteren Menschen, die zu einer gefährdeten Patientengruppe gehören.
weiter zum PDF

 

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Univ.Prof. Dr. Regina Roller-Wirnsberger

Univ.Prof. Dr. Regina Roller-Wirnsberger

Journal Club

Um geriatrische Patienten am Stand der Wissenschaft behandeln zu können, ist das Studium der neuesten relevanten Literatur hilfreich. Die beitragenden Rezensentinnen und Rezensenten haben aus ihrem gewohnten Literaturstudium Artikel ausgesucht, die für die tägliche Praxis sowohl für den niedergelassenen Arzt als auch den Spitalsarzt eine Verbesserung der Versorgung geriatrischer Patienten erwarten lässt.

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Prozesshandbuch Geriatrie

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