01. September 2010
Österreichische Gesellschaft für Geriatrie & Gerontologie
Österreichische Gesellschaft für Geriatrie & Gerontologie
Medizin Medien Austria
Seite drucken
Konsensus Gehirn und Harnblase
Harninkontinenz, Demenz und auch Schlaganfall sind jene Gesundheitsstörungen, die der Lebensqualität der Betroffenen am meisten schaden. Aus diesem Grund wurde unter Vorsitz von Prim. Univ.-Prof. Dr. Franz Böhmer, HR Univ.-Prof. Dr. Helmut Madersbacher und Univ.-Prof. Dr. Josef Marksteiner ein Konsensus-Statement erstellt, um die enge Verbindung von Gehirn und Harnblase darzustellen und die Wechselwirkung der gebräuchlichsten Therapieformen aufzuzeigen.

weiter

kons prostatakarzinom08 cover
Die Bevölkerungsentwicklung unseres Landes – wie auch aller westlichen Industriestaaten – verläuft ident mit einer dramatischen Zuname des Alterssegments der Hochbetagten. Mit Blick auf tumorepidemiologische Basisdaten werden wir deshalb bereits in naher Zukunft eine erhebliche Zunahme der Inzidenz bösartiger Erkrankungen haben, die etwa ab 2020 die Erkrankungsstatistiken, aber auch die Sterbetafeln anführen werden.

weiter zum PDF

Bild
Ein hohes Lebensalter ist per se ein Risikofaktor für Osteoporose. Die mit dem Fortschreiten des Lebensalters zunehmend einhergehende Bewegungseinschränkung, das Auftreten von Erkrankungen sowie die häufig notwendige Multimedikation machen ältere Menschen noch verstärkt anfällig für Folgeerscheinungen der Osteoporose wie etwa Frakturen. Die Prävention und die Optimierung der unterschiedlichen Therapiestrategien bei Osteoporose in der Altersgruppe der über 75-Jährigen muss angesichts der demografischen Entwicklung höchste Priorität haben.

pdf-download

Evidenzbasierte Diabetes-Leitlinie der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) und der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG)

weiter zum PDF

Enterale Ernährung (Trink- und Sondennahrung) in der Geriatrie und geriatrisch-neurologischen Rehabilitation

weiter zum PDF

Der demographische Wandel verursacht einen stark wachsenden Anteil Hochbetagter in der Bevölkerung. Betagt sein hat immer auch etwas mit Pflegebedürftigkeit zu tun. Geschätzt wird heute, dass weit mehr als 2 Mio. in der deutschen Bevölkerung von Pflegebedürftigkeit betroffen sind, wobei etwa ein Drittel davon (zurzeit etwa 640.000 Personen) sich in stationärer Pflege befinden.

weiter