01. März 2010
Österreichische Gesellschaft für Geriatrie & Gerontologie
Österreichische Gesellschaft für Geriatrie & Gerontologie
Medizin Medien Austria
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Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

zu Beginn des Neuen Jahres möchte ich Sie auf einige Veranstaltungen der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie hinweisen:

Von 8. bis 11. März 2010 wird in Bad Hofgastein der 50. Österreichische Geriatriekongress stattfinden. Ich würde mich sehr freuen Sie bei diesem Jubiläumskongress begrüßen zu dürfen.

Das endgültige Programm ist bereits online abrufbar.

Von 28. April bis 1. Mai 2010 wird in Venedig der 2. Internationale Kongress für Geriatrie und Gerontologie (in Kooperation mit der ÖGGG) abgehalten.

Am 8. Juni 2010 findet um 19 Uhr im „Billrothhaus“ der Gesellschaft der Ärzte (Frankgasse 8, 1090 Wien) eine wissenschaftliche Sitzung der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie und des Ludwig Boltzmann Instituts für Altersforschung zum Thema „Osteoimmunologie“ statt.

Präs. A.o.Univ.-Prof. Dr. Peter Pietschmann Der 5. Gemeinsame deutsch-österreichische Geriatriekongress wird von 16. bis 18. September 2010 in Potsdam abgehalten. Um die Österreichische Geriatrie und Gerontologie möglichst sichtbar zu machen, möchte ich Sie zur Einreichung zahlreicher Abstracts ermuntern. Die Einreichungsfrist endet am 30. Juni 2010.

Über Ihr zahlreiches Kommen würde ich mich sehr freuen.

Mit den besten kollegialen Empfehlungen

Ao. Univ. Prof. Dr. Peter Pietschmann
Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie

Heuer sind es 20 Jahre, dass der Versuch gestartet wurde, einen „Geriatrielehrgang“ als Co-Produktion der Österreichischen Ärztekammer, der ÖGGG und dem Kuratorium für Geriatrie in Tirol, in ein postgraduales Fortbildungsprogramm zu etablieren. Eine beachtlich große Anzahl von ÄrztInnen der verschiedensten Fachrichtungen haben bis dato diesen Diplomlehrgang absolviert.

>> nähere Informationen

Die Donau-Universität Krems bietet den berufsbegleitenden Masterlehrgang „Geriatrie“ an
Die Donau-Universität Krems bietet bereits zum dritten Mal den berufsbegleitenden Masterlehrgang „Geriatrie“ an und wendet sich an Ärzte, die sich im Bereich Geriatrie zusätzlich mit einem akademischen Abschluss qualifizieren möchten. Eine verkürzte Ausbildung für Absolvenen des
Österreichischen Ärztekammer Geriatrie- und Palliativdiploms ist möglich und reduziert die Teilnahmegebühr.

>> nähere Informationen

EUGMS Dublin Congress

6th Congress of the EUGMS in Dublin in 2010

29. September bis 1. Oktober 2010, Dublin

New challenges, new techniques and new technologies harnesses the existing strengths of geriatric medicine to meet the new challenges of demography in the European Union and the changing economic climate by incorporating the rapid developments in many fields of technological development. The congress will also feature EUGMS initiatives in areas such as medication licensing and older people, sarcopaenia, falls, vaccines and palliative care.

EUGMS

 

>> Tagungswebsite

>> Newsletter for the EUGMS 6th Congress, Dublin, 29 Sept – 1 Oct 2010
Foto: SeneCura
Will der Uropa seine Muskel stählen und die Uroma ihre Ausdauer trainieren, können sie das seit Kurzem auf seniorengerechten Trainingsgeräten tun. Im Sene- Cura Sozialzentrum Krems gibt es bereits ein Fitnesscenter für Hochbetagte, in Salzburg soll bald eines entstehen. Nun untersucht die Paracelsus Medizinische Privatuniversität (PMU) Salzburg die Effekte von Kraft- und Ausdauertraining auf die Gesundheit der Generation 77+.
Foto: Bilderbox
Menschen mit Demenz und ihre Betreuer gewinnen enorm an Lebensqualität, wenn die sich verändernden Erlebniswelten der Patienten akzeptiert und sowohl ihre Umgebung als auch die Begegnung mit ihnen darauf abgestimmt werden. Am 4. Gemeinsamen Österreichisch-Deutschen Geriatriekongress in Wien wurde über entsprechende Erfahrungen diskutiert.
Ischämischer Infarkt; Bild: Radiologie- CDK Salzburg
Die Nierentransplantation gilt als derzeit beste Nierenersatztherapie, wobei das Alter per se keine Kontraindikation mehr darstellt. Überstehen die Patienten das erste postoperative Jahr ohne größere Komplikationen, profitieren sie signifikant in Bezug auf Lebensqualität und -erwartung.

DFP-Literatur

Bild
Definiert als systemische Skeletterkrankung führt die Osteoporose aufgrund einer verminderten Knochenfestigkeit und einer Veränderung der Mikroarchitektur des Knochengewebes zu einem erhöhten Frakturrisiko.
EU & Gesundheit
Das Österreichische Rote Kreuz präsentierte anlässlich des 49. Österreichischen Geriatriekongresses 2009 die evidenzbasierten Leitlinien zur erfolgreichen Gesundheitsförderung älterer Menschen (Evidence-Based Guidelines on Health Promotion for Older People). Diese entstanden im Rahmen des EU-Projekts healthPROelderly.
Prof. Dr. Franz Böhmer, Foto: Thomas Stodulka
Wer könnte die Geschichte der Geriatrie in Österreich besser überblicken als Prof. Dr. Franz Böhmer? Er war bis Ende Septemeber 2008 ärztlicher Leiter des SMZ-Sophienspital im Wiener KAV, langjähriger Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie & Gerontologie und ist aktiver Pionier der Geriatrie in Österreich.
Foto: PID/Rathauskorrespondenz Wien
Für sein jahrelanges Engagement für die Geriatrie in Österreich wurde Prim. Prof. Dr. Franz Böhmer, ärztlicher Leiter des SMZ-Sophienspital im Wiener KAV, mit dem Großen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ausgezeichnet. Univ.-Prof. Dr. Bruno Niederle, Leiter der Chirurgischen Endokrinologie an der Wiener Universitätsklinik für Chirurgie, erhielt das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien.
Konsensus Gehirn und Harnblase
Harninkontinenz, Demenz und auch Schlaganfall sind jene Gesundheitsstörungen, die der Lebensqualität der Betroffenen am meisten schaden. Aus diesem Grund wurde unter Vorsitz von Prim. Univ.-Prof. Dr. Franz Böhmer, HR Univ.-Prof. Dr. Helmut Madersbacher und Univ.-Prof. Dr. Josef Marksteiner ein Konsensus-Statement erstellt, um die enge Verbindung von Gehirn und Harnblase darzustellen und die Wechselwirkung der gebräuchlichsten Therapieformen aufzuzeigen.

Österreichisches Basisassessment

Das Österreichische Basisassessment soll Ihnen
Hilfestellung bei der Funktionsuntersuchung und -diagnostik
Ihrer geriatrischen Patienten/Innen sein.
Ein Expertenteam der ÖGGG hat dieses Programm in
Kooperation mit dem ÖBIG entworfen.
Es dient als Standardinstrument an den Abteilungen für
Akutgeriatrie/Remobilisation sowie im niedergelassenen
Bereich. Durch die gezielte Wiederholung der Tests kann
das Basisassessment zukünftig auch als Grundlage für
Qualitätssicherung und Benchmarking verwendet werden.

Bei Interesse, wenden Sie sich bitte an
ilse.howanietz@wienkav.at und Sie erhalten ein kostenloses Exemplar.
Geriatrie umfasst Gesundheitsförderung, Prävention, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation und Palliation. Die öffentliche Diskussion hat jedoch zu geringen Rückhalt im tatsächlichen Wissen über physiologische und pathophysiologische Veränderungen bei Hochbetagten.
Aus diesem Grund wurde der „Förderkreis Geriatrie“ gegründet.
Um geriatrische Patienten am Stand der Wissenschaft behandeln zu können ist das Studium der neuesten relevanten Literatur hilfreich. Die beitragenden Rezensentinnen und Rezensenten haben aus ihren gewohnten Literaturstudium Artikeln ausgesucht, die für die tägliche Praxis sowohl für den niedergelassenen Arzt als auch den Spitalsarzt eine Verbesserung der Versorgung geriatrischer Patienten erwarten lässt.
ÖGGG-Cover 8. Tagung

9. bis 10.
Oktober 2009

Forum für Geriatrie und Gerontologie Bad Hofgastein
Forum für Geriatrie und Gerontologie
Bad Hofgastein
Wissenschaft und Praxis für ältere Menschen
8. bis 11. März 2010

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Gehirn und Harnblase
Prostatakarzinom
Osteoporose 75+
Diabetes im Alter
Enterale Ernährung
Chronische Obstipation

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Geriatrie- Mitten im Leben

Altern und Alt sein betrifft in unserer Gesellschaft
immer mehr Menschen. Es wird zu unrecht meist mit
negativen Gefühlen, Pflegeabhängigkeit und Isolation verbunden.


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Sekretariat ÖGGG

Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie
Ilse Howanietz
Apollogasse 19,
A-1070 Wien
E-Mail: ilse.howanietz@wienkav.at